Werkzeuge

Werkzeuge, die echte Arbeit verrichten, nicht nur ablesen. Speedtests, Wake-on-LAN-Pakete, ein SSH-Client und die gemeinsam genutzte Saved-Hosts-Mechanik, die alles zusammenhält.

Speedtest (iperf3)

Bidirektionale Bandbreitenmessung gegen einen echten iperf3-Server. Anders als webbasierte Tests, die automatisch den "besten" Server in Ihrer Nähe auswählen, lässt Sie dieser genau bestimmen, wohin Sie gehen und auf welchem Port.

iperf3 ist standardmäßig TCP, das heißt Sie messen den Durchsatz, den eine echte Anwendung sehen würde — nicht die rohe Leitungsrate. Erwarten Sie Werte unterhalb Ihrer beworbenen Leitungsrate, sobald TCP-Overhead und Congestion eingerechnet sind.

Die Zahlen lesen

Wake-on-LAN

Baut und sendet ein Magic Packet — sechs 0xFF-Bytes gefolgt von 16 Wiederholungen der Ziel-MAC — an eine Broadcast-Adresse auf UDP-Port 9. Eine NIC mit aktiviertem WoL weckt die Maschine auf.

Voraussetzungen am Ziel

SSH-Client (eingebaut)

Eine einmalige SSH-Sitzung, direkt aus DR-NetTools. Host, Port, Benutzer, Passwort eingeben, Connect tippen, arbeiten, trennen. Das Terminal nutzt DR-ONLINEs eigenen Compose-basierten VT-Emulator (dieselbe Engine wie DR-Terminal) — echtes xterm-256color, kein WebView.

Das ist eine Troubleshooting-Bequemlichkeit, kein Daily Driver. Keine gespeicherten Verbindungen, keine Key-Auth, kein SFTP, keine Jump-Hosts, kein Known-Hosts-Pinning. Dafür gibt es DR-Terminal — den vollen SSH/SFTP-Client derselben Familie, mit derselben Terminal-Engine.

Gespeicherte Hosts

Siehe Host-Monitor im Kapitel Scannen für das Gesamtbild. Kernpunkte:

Schnellaktionen aus einer Host-Karte

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