Wi-Fi

Zwei Sichten auf dieselben Scan-Daten — eine sortierbare Liste jedes sichtbaren SSID und ein Frequenzgraph, der zeigt, wer sich auf welchem Kanal drängelt. Gemeinsame Infrastruktur; was Sie in der einen sehen, ist auch in der anderen.

Wi-Fi-Scan

Eine Liveliste der Access Points, die das Gerät hören kann. Aktualisiert sich alle paar Sekunden, sobald das OS neue Scan-Ergebnisse liefert.

Sortieren und Filtern

Wi-Fi-Kanäle

Dieselben Scan-Daten als Kanalbelegung aufgetragen. Wählen Sie ein Band über die segmentierte Steuerung oben — 2,4 GHz, 5 GHz (falls unterstützt), 6 GHz (nur Wi-Fi 6E / Wi-Fi 7 Hardware).

Form-Optionen

Der visuelle Stil ist konfigurierbar in Einstellungen → Wi-Fi-Kanäle-Form:

Den am wenigsten belasteten Kanal wählen

Auf 2,4 GHz sind nur die Kanäle 1, 6 und 11 nicht überlappend. Wenn drei APs auf 1, 6 und 11 mit je -40 dBm sitzen, ist die Wahl eines vierten Kanals trotzdem eine schlechte Idee — Sie kollidieren dann gleichzeitig mit zweien.

Auf 5 GHz ist das Spektrum viel breiter, aber DFS-Kanäle (radar-geteilt, typisch 52–144) können ohne Vorwarnung verstummen, wenn der AP Radar erkennt. Wenn Sie stabilen hohen Durchsatz brauchen, ziehen Sie zuerst UNII-1 (36–48) oder UNII-3 (149–165) in Betracht.

Auf 6 GHz ist die Congestion in einer gegebenen Umgebung typischerweise am geringsten — aber nicht alle Geräte unterstützen es.

Tipps zur AP-Platzierung

Berechtigungen

Android und iOS verlangen beide die Standortberechtigung für Wi-Fi-Scanning — SSIDs und BSSIDs gelten auf diesen Plattformen als Standortdaten. Die App fragt einmal; bei Ablehnung zeigen die Scan-Tabs eine Permissionanforderungskarte.

Desktop — Wi-Fi-Scan ist dort verfügbar, wo das OS es anbietet. macOS verlangt seit den letzten Releases Location Services für die SSID-Sichtbarkeit; Windows liest über netsh wlan; Linux nutzt den nl80211/iw-Pfad, wo vorhanden.

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